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Weltweit geachtet: Life Science aus MV
BioCon Valley ist Teil eines weltweiten Netzwerks der Biotechnologie
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Die weltweit erste künstliche Leber erschufen innovative Forscher aus Mecklenburg-Vorpommern. Damit helfen sie inzwischen zahllosen Patienten auf der ganzen Welt. In mehr als 30 Ländern weiß man diese Hightech zu schätzen. Entwickelt wurde die zukunftsweisende Alternative zur Leber-Transplantation von Forschern in Mecklenburg-Vorpommern. Die künstliche Leber ist einer der Erfolge der BioCon Valley, einer Arbeitsgemeinschaft für Life Science und Gesundheitswirtschaft. Die Initiative fördert die wirtschaftliche Nutzung moderner Bio- und Medizinwissenschaften und -technologien im Land Mecklenburg-Vorpommern.

Aber auch grenzübergreifend forschen die Mitglieder des BioCon Valley. Hand in Hand arbeitet die Arbeitsgemeinschaft mit anderen Biotechnologieregionen zusammen. So ist die Initiative u. a. Mitglied des ScanBalt-Verbundes, dem Netzwerk aller BioRegionen im Ostseeraum. ScanBalt ist im Jahr 2001 als gemeinsames EU-Projekt der Initiativen Medicon Valley Academy, BioCon Valley und BioTurku gestartet und bündelt seidem die Interessen seiner Mitglieder auf europäischer Ebene.

Ein reger Ideenaustausch besteht ebenfalls mit Fernost. Seit 2004 kooperieren das südlich von Nagoya in der japanischen Präfektur Mie gelegene Medical Valley und die Ostsee-Initiative. Erstes gemeinsames Projekt war eine Deutsch-Japanische Konferenz zur „regenerativen Medizin“ im Jahr 2005. Auch der Hoa Lac Hi-Tech Park in Hanoi/Vietnam setzt auf das chancenreiche Küstenland. Gemeinsame Projekte gibt es etwa auf den Gebieten analytische Messmethoden, Medikamenten- und Impfstoffherstellung und Entwicklung und Umsetzung von Hygienestandards.

Weltweites Aufsehen erregte übrigens auch die Erfindung des Wasserstrahlskalpells in Schwerin. Dank der Andreas Pein Medizintechnik GmbH mit Sitz in der Landeshauptstadt können kleine chirurgische Eingriffe von nun mit destilliertem Wasser vorgenommen werden.

 

Quelle und Link:

BioCon Valley

 

 
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